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Unser Planet steht vor einem Wendepunkt – vor  der Geburt einer neuen Welt. Sie kann jedoch nicht auf dem Boden der alten Welt erstehen, da sie völlig anders sein wird.

Der heute lebende Mensch sollte wissen, dass die gegenwärtigen Katastrophen kein Zufall sind, sondern einem gesetzmäßigen Geschehen folgen, das letztendlich das Wohl der neuen Erdenmenschheit zum Ziele hat. 


© Natalia de Lemeny Makedonova
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Empfangen aus 
dem Licht 
am 10.2.2018




Empfangen aus dem Licht am 10.2.2018


        
Ich sah, wie ich von sieben erhabenen Lichtwesen, Hütern, umgeben wurde, die mit ihrer lichtvollen Ausstrahlung und ihren über mich ausgestreckten Händen, ein Schutzschild gegen die Einflüsse geschaffen hatten, welche die Übermittlung von Bildern, die ich empfangen sollte, stören könnte.

Einige Augenblicke später erschien vor meinen Augen das Bild von Frau Natalia (Schwanhild). Ich sah sie ruhig stehen und konnte beobachten, wie sich aus ihrem Schoß ein strahlendes Licht verbreitete. Ich wusste, dass dies das kleine Kind - Imanuel ist, welches sie gerade gebären sollte.

Daraufhin bemerkte ich eine Anhäufung von dichten, grau-schwarzen Formen, die mit rasender Geschwindigkeit um Frau Natalia (Schwanhild), in einem Abstand von ungefähr einem Meter, wirbelnd kreisten. In diesen dunklen Formen erkannte ich unschöne Gestalten und es entströmten Energien, die durch das negative Wirken der Kirchen entstanden waren. Sie bemühten sich aggressiv, in die Nähe von Frau Natalia (Schwanhild) zu gelangen, um sie und ihr Kind angreifen und vernichten zu können.

Doch beide waren durch einen von oben kommenden, leuchtenden Kraftstrahl geschützt. Ich sah, wie sie ganz in eine Lichtsäule getaucht waren, der sich nichts Unreines nahen konnte, da es sonst verbrennen würde. Daraufhin bemerkte ich, wie das kleine Kind als strahlendes Licht in diesem Kraftstrahl aufwärts stieg, wo es von vier erhabenen Lichtwesen in Schutz genommen wurde. Sie hielten es in ihren Armen und lächelten vor Freude über den gerade geborenen kleinen Jungen – Imanuel.



Danach entrollte sich vor meinen Augen ein nächstes Bild. Ich sah wie zwei Fahrzeuge frontal zusammenstießen und eines davon, in dem Frau Natalia (Schwanhild), die Mutter des kleinen Imanuels fuhr, zur Seite geschleudert wurde. Unmittelbar darauf erschien über dem Fahrzeug ein Raumschiff, aus dem ein Kraftstrahl hervorging, der sich auf das Fahrzeug herabsenkte. Ich sah im Inneren dieses Strahles Frau Natalia (Schwanhild) in ihrem feinstofflichen Körper stehen, wie sie allmählich aufwärts stieg und in das Raumschiff hineingezogen wurde. Ich bemerkte ihren Gesichtsausdruck, denn sie war offenbar verwirrt darüber, was gerade geschah. Doch nach einer Weile befand sie sich schon an Bord des Raumschiffes, wo sie die vier erhabenen Lichtwesen erwartet haben, von denen sie ihr Kind – Imanuel überreicht bekam. Ihr Gesicht strahlte vor Freude, die ihr ganzes Wesen erfüllte. Plötzlich kam sie in einen großen Raum, einen Tempel, mit einem hohen, bis zu seiner Gewölbedecke reichenden Säulengang. Sie schritt mit dem Kind in Armen zu dem vorne stehenden Altar. Sie und das Kind wurden von einer Schar zahlreicher, hocherhabener Lichtwesen begrüßt, die zu beiden Seiten des Tempels ehrfürchtig und dankbar standen. Vor dem Altar erwartete sie schon der Geist der Wahrheit – Abdruschin, der Vater des kleinen Imanuels. Schwanhild stellte sich neben ihn und sie hielten gemeinsam den Knaben in ihren Armen. Ihre Gesichter strahlten vor Freude über den kleinen Imanuel.

Kurz danach überflutete sie ein Lichtstrahl, der durch die hoch über dem Altar sich befindende Kuppel des Tempels auf sie herabströmte. Der auf den kleinen Imanuel herabfallende Lichtstrahl ließ das Kind noch stärker strahlen und sein Licht erleuchtete hell den ihn umgebenden Raum. Ich sah, wie das Kind in diesem Strahl allmählich bis zur göttlichen Gralsburg heraufgehoben wurde, wo es von dem König Imanuel und der Urkönigin Elisabeth empfangen wurde. Sie hielten das Kind in ihren Armen, ähnlich wie Abdruschin und Schwanhild es getan, solange es noch bei ihnen war. Die Freude überflutete die ganze Umgebung der Gralsburg.

Nach einer Weile fiel mir ein, zu fragen, was mit dem kleinen Imanuel zwischenzeitlich nach so vielen Jahren geschehen war und wo er sich nach seiner Geburt nun befindet. Unmittelbar danach sah ich einen Jüngling mit blonden, leicht gelockten Haaren, die ihm bis zur Schulter reichten, neben dem König Imanuel und der Urkönigin Elisabeth stehen. Zum Kampf bereit, hielt er ein langes Schwert in seiner Hand, entschlossen, sich dem Feind zu stellen.

Dann erschien ein Lichtstrahl, der sich in den Tempel herabsenkte, in dem der Geist der Wahrheit – Abdruschin und Schwanhild wirkten. Es wurde dieselbe Kraftstrahlung hergestellt, die es einst dem kleinen Imanuel ermöglichte, als Kind bis in die göttliche Gralsburg zu gelangen. Ich sah, wie der Jüngling in diesem Lichtstrahl stehend, langsam in die Niederungen sank, bis zur Grenze der Feinstofflichkeit, wo er bereits mit Freude erwartet wurde.



Ich fragte weiterführend nach dem Verlauf des Jüngsten Gerichtes, wie und wann es zum Beginn ihres Höhepunktes, der großen Reinigung, kommen wird. Es entrollten sich vor meinen Augen nur einige Bilder der verlaufenden Naturkatastrophen auf Erden. Ich sah ein großes Stück des Festlandes, das abgebrochen war und in die Tiefe des Ozeans sank. Es war in dem Staat Kalifornien im westlichen Teil der Vereinigten Staaten von Amerika. Ein anderer Teil des Festlandes im Norden Europas, das Gebiet Großbritanniens, wurde von Wasser überschwemmt. Ich sah auch noch Vulkanausbrüche, Erdbeben und die entsetzten Gesichtszüge der Menschen. Ich fragte, wann dies alles geschehen wird. Dann sah ich das Gesicht Abdruschins, der mehrmals die folgenden Worte wiederholte: 

Bereitet euch vor! Bereitet euch vor! Bereitet euch vor!



Da es mir weiterhin erlaubt wurde, in diesem Zustand des Empfangenkönnens zu verbleiben, so fragte ich nach dem Buch „Die ewigen Gesetze“ und dessen Verbreitung.

Daraufhin erschien vor mir das Buch von Frau Natalia (Schwanhild) in seiner neuesten Gestalt. Es schwebte in einem dunklen Raum und leuchtete darin hell, wie ein Stern am Himmel. Plötzlich drehte es sich nach Osten und neigte sich nach unten. Während dieser Bewegung wurde das Buch aufgeschlagen und aus seinem Innenteil strömten helle Lichtstrahlen, die auf das Gebiet Russlands und die umliegenden Länder herabfielen. Ich sah, wie daraufhin in dem ganzen Gebiet viele kleine Lichter aufleuchteten, allmählich, eines nach dem anderen. Es waren Menschen, die bisher geistig geschlafen hatten und deren Geist nun durch das Buch zum Leben erweckt wurde.

Weiter sah ich, wie sich das Buch langsam nach Westen drehte und wie die daraus strömenden Lichtstrahlen auf das Gebiet der Slowakei und Europas herabfielen. Kurz danach erschien daneben noch ein anderes Buch, das noch viel stärker strahlte. Es war das Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft von Abdruschin“. Auch dieses Buch wurde ganz aufgeschlagen und aus seinem Inneren strömte ein noch viel stärkeres, weißes Licht, das durch die Kraft seiner Anziehung das Buch „Die ewigen Gesetze“ zu sich zog, bis beide Bücher zu einem Ganzen verschmolzen. Schließlich sah ich nur noch das Werk Abdruschins, schwebend über der Erde, das in seiner vollen Kraft erst ganz Europa und später auch die ganze Erde mit den daraus strömenden, leuchtenden Lichtstrahlen überflutete.